Forum: „Moerser Stadtgespräche“

Geschwindigkeit und Kinder (1015 Klicks)

Heutzutage sind alle so verweichlicht und pochen auf ihre selbstgemachten Rechte.
Die Römerstraße ist eine Hauptverkehrsstraße (ist sie nicht sogar eine Bundesstraße?) und sollte es auch bleiben. Ich hab dort auch mal gewohnt und fand es nicht so dramatisch, weil aufgrund hohen Verkehrsaufkommens überhaupt keine schnelle Geschwindigkeit möglich ist. Und nachts brettern auch keine LKW da durch. Und stellt Euch vor, mir war beim damaligen Einzug bewusst, dass es lauter dort ist als auf dem Land. Also ist meine persönliche Meinung, dass die Anwohner da irgendwie quer denken. Erinnert mich an Anwohner, die sich in einem Kneipenviertel über Kneipenbesucher beschweren!
Ich habe auch ein Kind. Diesem habe ich beigebracht, auf Autos zu achten und nur bei grün über die Ampel zu gehen, bzw. Querungshilfen zu nutzen. Und Wunder oh Wunder, es funktioniert! Egal welche Geschwindigkeitsbegrenzung eine Straße hat! Früher haben wir das auch gekonnt, als 30er Zonen noch nicht mal in Planung waren!
Ich denke, dass viele Kinder das auch nicht so panisch sehen, wie ihre Eltern. Viele dieser Eltern haben ja auch die Meinung, sie müssten ihre Kinder bis vor den Schuleingang fahren. Wie sollen die Kinder denn lernen, auf sich aufzupassen? Muss man ihnen den Weg mit Gummi und Watte ebnen, damit sie ungehindert, auf ihr Handy starrend, ihren Weg gehen können?

Beitrag von Belustigt vom 18. Mai 2015 06:06

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